Schön, dass Du hier bist.

Das bedeutet für mich nämlich, dass Du mich kennenlernen möchtest und darüber freue ich mich sehr.

Mein Name ist Barbara Bardos, ich bin Wirtschaftspsychologin und habe durch mein Aufbaustudium zur Analytischen Intensivberaterin (tiefenpsychologisch fundiert) den Übergang aus der Wirtschaft in die tiefenpsychologische Beratung gemacht. In der Wirtschaft war ich genau 10 Jahre, haupsächlich im Management und HR, tätig.

Seit 2017 praktiziere ich als selbstständige Analytische Intensivberaterin im Einzel- und Gruppensetting Selbsterfahrung und seit 2019 als Supervisorin für Coaches, BeraterInnen und ehrenamlich bei sozialen Trägern.

Meinen Masterabschluss (2017) und meine Zertifizierung zur Analytischen Intensivberaterin (2018) habe ich an der BSP Business School Berlin gemacht. Diese ist eine der wenigen Hochschulen, die tiefenpsychologisch ausgerichtet ist, auch wenn der Hochschultitel dies nicht impliziert. An dieser Hochschule doziere ich seit 2015 freiberuflich im Pflichtmodul für alle Studiengänge das Fach „Soziale Kompetenzen“.

Wer bin ich?
ein Blick hinter die Daten

Chronologisch erzählt bin ich im Schwabenländle geboren, wo viele ungarische Spätaussiedler in der 1980ern und 1990ern gelandet sind. Entsprechend bin ich mit ungarisch als Muttersprache aufgewachsen und konnte meine Sprachkenntnisse um Schwizer Dütsch erweitern, da ich einen Teil meiner Kindheit in einem Schweizer Alpendorf verbracht habe. An den Wochenenden und in jeder freien Minute, war ich mit meinem Eltern Dauercamperin und Dauer-Skifahrerin. Mein erstes Rennen fuhr ich mit drei Jahren. In der Folgejahren kamen viele weitere Sportarten hinzu. Hängengeblieben bin ich schließlich beim Basketball, welchen ich lange als Leistungssport betrieb. In meinen ersten 20 Jahren habe ich also auch die Mentalität und Sprache der Sportler gelernt. Das Schwäbisch trägt sicherlich auch einen Teil zu meinem heutigen Kauderwelsch bei, aber bleiben wir noch einen Moment bei früher.

Seit meinem 9. Lebensjahr pflegen meine Eltern im Bereitschaftspflegedienst des Jugendamtes übergangsweise 1-4 Kinder zeitgleich für einen Zeitraum von 3 Tagen bis zu 3 Jahren. Entsprechend bin ich schon sehr lange in der Sozialen Arbeit biographisch bedingt tätig. Die regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und Kinderschutzbund sowie die häuslichen Herausforderungen mit  z.T. seelisch oder körperlich misshandelten Kindern, die manchmal Behinderungen oder nicht identifizierbare Defizite haben, haben mich trotz persönlicher Emanzipation sehr geprägt.

Weshalb habe ich diese beiden Einblicke gewählt, um mich näher vorzustellen?

Ja, ich habe diverse Qualifikationen vorzuweisen, die mich meiner Arbeit befähigen. Darüber hinaus bin ich in extrem unterschiedlichen Welten großgeworden, die mir ermöglicht haben „Epochae“ (=Zurückhaltung seines Urteils; im Coaching unter „no assuptions“ bekannt) nicht nur theoretisch zu lernen sondern von klein auf zu leben und heute in meinem Beruf zu praktizieren.

Jeder einzelne Mensch, mit dem ich zu tun habe, symbolisiert für mich ein weißes Blatt und ich freue mich auf jedes kunstvolle Bild, das sich darauf malt. 

Die größte Erfüllung ist für mich herauszufinden, was ein Mensch braucht um ein gelungenes Leben zu führen. Warum ein Mensch ist wie er ist, ist für mich das Interessanteste, was die Welt zu bieten hat. Ich bediene mich dabei an den Werkzeugen der (Tiefen-) Psychologie und lerne und arbeite mit dem magischen und faszinierenden Unbewussten.  Somit, und das ist der letzte biographische Rückblick, bin ich doch noch das geworden, was ich als Kind werden wollte: Zauberin oder Detektivin, nur ist es heute kein oder mehr sondern ein UND.