Tiefenpsychologisch fundierte Selbsterfahrung 

Lerne Dich selbst von außen zu sehen

Angebote

1:1 Selbsterfahrung

20 Sitzungen

im Einzelgespräch online und/oder persönlich

80/ Sitzung
  • 50 Minuten
  • Wöchentlich
  • ortsunabhängig
  • Transfer in die Praxis

Gruppen - Selbsterfahrung

Erlebnis

in einer Abend- oder Tagesveranstaltung

ab € 55/Teilnehmer*in
  • 3-6 Stunden
  • 1x im Monat
  • persönlich (Gruppe)
  • Transfer in die Praxis
Deine Selbsterfahrung im 1:1 Setting

Deine 
Grundmuster

In den ersten Sitzungen sprechen wir über Deinen Alltag, aktuelle Themen sowie damit verbundene Assoziationen, Träume und Erinnerungen aus Deiner Jugend oder Kindheit. Manche aufgerüttelten Dinge können hier auch aufgearbeitet werden – es muss aber nicht der Fall sein, dass überhaupt etwas aufgerüttelt wird.

Deine
Methoden

Erkenntnisse über Deine Grundmuster werden mit Deinen Methoden in Zusammenhang gebracht. Diese halten Deine Muster aufrecht und finden täglich statt. Hier kannst Du anfangen Dich selbst zu beobachten. Du siehst bis wohin Deine Methoden Dich weiterbringen und ab welchem Punkt Verkehrungen stattfinden.

Dein
Märchen

Es ist soweit! Du bekommst Dein Märchen, das auf Deine Grundmuster und Methoden hin ausgewählt wird. Das Coole ist, dass immer auch mindestens ein Element aus dem Märchen auch in Deinem realen Leben auffindbar ist. Ganz real und nicht als Metapher gemeint.

Deine
Anwendung

Du hast nun ein umfangreiches Bild von Dir selbst und kannst im Privaten sowie in den Beziehungen mit Deinen Coachees Deine Rolle schnell erkennen. Insbesondere im Coaching gewährleistest Du damit ein gesteigertes Level an Objektivität und Verständnis für zugrundeliegenden Muster Deiner Coachees.
Diese Phase der Selbsterfahrung kannst Du auch zur Supervision Deiner Coaching Fälle nutzen.

So kann Dir Dein persönliches Märchen helfen

Das Besondere an der Analytischen Intensivberatung ist die Verbildlichung der eigenen Muster durch
ein Märchen. Das ermöglicht Dir von außen einen Blick auf Dich selbst zu werfen und dieses Bild wie eine Schablone an Dir anzuwenden.

Dies hilft Dir  z.B. im Coaching Setting einerseits die Coach-Coachee Beziehung auf einem tieferen Level zu verstehen. Andererseits ermöglicht es Dir zu wissen, was Du selbst „mitbringst“, sodass Du nicht Deine eigenen Werte und Haltungen vertrittst, sondern so objektiv wie möglich Deine Coachees voranbringst. Im Coaching nennt sich diese Herausforderung „no assumptions“.

Darüber hinaus wirst Du es in jeder komplizierten Situation, ob als Coach oder im privaten Setting, heranziehen können, um jederzeit die Frage beantworten zu können: Was habe ich mit meiner Situation zu tun?

Stell es Dir wie eine Selbst-Supervision vor.

In der Arbeit mit Märchen lernst Du außerdem eine neue Denkweise. Märchen zeigen menschliche Eigenschaften in ihrer rohsten, schönsten, aber auch brutalsten Ausprägung.

Bilder, dazu gehören neben Märchen auch Redewendungen, Musik, Mythen und die Bildende Kunst, können ausdrücken, was mit Worten unbeschreiblich ist. Beispiele hierfür sind Geburt, Liebe, Verlust, Schmerz, Extase, Neid und Gefühle aller Art.

Es sind Vereinfachungen und Hilfestellungen, auf die man zurückgreifen kann, um sich anderen mitzuteilen und sich besser zu verstehen. Die Bildsprache ist zudem die älteste und verbreitetste Sprache der Welt. Diese versteht man unabhängig von Herkunft oder Alter. Man denke nur an Höhlenmalerei unserer Vorfahren.

Sie verurteilen nicht, sondern beschreiben, nehmen hin und betrachten die Phänomene ganz neutral.

Deine Selbsterfahrung in der Gruppe

Das Erlebnis

Für den Einstieg in die Selbsterfahrung wird ein Element aus Kunst (Musik, Literatur, Gemälde, Skulptur), Bewegung (Spaziergang, Wanderung, intuitiver Tanz) oder Spiel (Reaktionsspiel, Strategiespiel) gewählt und in einer Gruppe, wenn möglich ohne Anleitung, frei erlebt.

Die Reflexion

Nacheinander werden die Erlebnisberichte der Teilnehmer*innen erzählt und mit gegenseitigen Erlebnissen aus den Interaktionen in der Gruppe ergänzt. Hier kommt zum Vorschein, wie die Selbstwahrnehmung sich von der Fremdwahrnehmung unterscheidet. Bspw. kann im Erlebnisteil Unsicherheit empfunden worden sein, während die anderen Teilnehmer*innen dieselbe Person als Anführer*in wahrgenommen haben. 

Deine Erkenntnisse

Parallelen zu alltäglichen Verhaltensweisen und Gedankengängen können gezogen werden. Es eröffnet sich die Möglichkeit einen Transfer in den Alltag anzugehen, da sich vom unbewussten Umgang mit dem Erlebnis sowie den anderen Teilnehmer*innen viel auf den Alltag und dessen Herausforderungen anwenden lassen.