Ordnung im Leben, Ordnung im Kopf. 🙏🏻😊✨

Der Kleiderschrank platzt aus allen Nähten, die Socken sind wieder einmal durch die Erdanziehung, die heute stärker zu sein scheint, wieder auf dem Boden und das Spülbecken in der Küche balanciert noch grade so den Turm aus Tellern. Kommt dir das bekannt vor?🎊✨ An dem Zustand der Wohnung kann man meist sehen, wie es dem Bewohner dieser Wohnung geht – entweder ist es unorganisiert und chaotisch, manchmal semi-unordentlich (doch noch aushaltbar) oder super organisiert. Durch eine „Entrümpelung“ kann schnell wieder Ordnung im Kopf geschaffen werden. Wenn zum Beispiel am Schreibtisch gearbeitet werden muss und alle Zettel frei herumfliegen, ein Joghurt-Becher von vor einer Woche noch da liegt, kann auch innerlich eine Unruhe entstehen. Was ich innen spüre, strahle ich auch nach außen. 🙈✨ Das Stichwort ist hier „ent-sorgen“. In diesem Wort steckt viel mehr als auf dem ersten Blick erkenntlich. Hier steckt nämlich das Wort „Sorgen“ drin. Sorgen, im Sinne von sich um etwas kümmern und zum anderen sich Sorgen machen. Indem man „entsorgt“, sorgt man sich um seine Sorgen. Denn all das Chaos und die Unordnung zuhause, hat oft den Ursprung in einem inneren Chaos.🎐 ⁉️Stimmst du dem zu: Chaos in der Wohnung = Chaos im Inneren?🤔

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