Supervision für Coaches

Supervision für Coaches

Manchmal passiert Unerwartetes und Fälle oder Klienten wirken besonders herausfordernd

Du bist nicht allein

Die Supervision bei einem einzelnen Supervisor sowie die Intervision in einer Balint-Gruppe, auch unter der kollegialen Fallberatung (Sozialwesen) bekannt, gilt als zentraler Bestandteil jeglicher psychologischen Arbeit.

Nicht nur, weil der Deutsche Coaching Verband (DCV) Supervisionen und Weiterbildungen als Zertifizierungskriterium vorschreibt, ist Supervision/Intervision wichtig.

Einer der Gründe ist die Psychohygiene, d.h. die Erhaltung und Erlangung psychischer Gesundheit, mittlerweile auch unter dem Begriff der Selbstfürsorge bekannt.

Als Coach bist du der mehrmals wöchentlich über Monate und Jahre hinweg als Hilfestellung, Unterstützung, Beratung und Begleitung am Leben und an der Entwicklung anderer Menschen beteiligt.

In dieser Zeit trägst Du als Coach auch eine gewisse Verantwortung für die Klienten, welche manchmal zu viel sein kann.

Ausreichend pausieren, auf Schlafhygiene, genug frische Luft, Bewegung, Ernährung und auf soziale Kontakte außerhalb der Coachings achten, sind neben regelmäßigen Supervisionen/Intervisionen sehr gute Tools für die Psychohygiene.

Ein weiterer Grund ist die Gewährleistung der Qualität und Objektivität im Coachingprozess.

Die Trennung der eigenen Geschichte vom Klienten ist  manchmal schwierig. Wenn Du zum Beispiel während Sitzungen oder in der Nacharbeitung an eigene Beziehungen, Herausforderungen, Emotionen erinnert wirst, jemanden sympathisch oder unsympathisch findest oder vielleicht mal ein komisches Bauchgefühl hast, lohnt es sich mit einer außenstehenden Person darüber zu reflektieren. Manchmal findet sich genau darin der Schlüssel für den Coachingprozess, manchmal hilft es über sich selbst zu lernen und hinauszuwachsen.

Darüber hinaus ist es ohne therapeutische Ausbildung, und selbst mit jener, manchmal eine große Herausforderung die Übertragung zu erkennen, die in der Coach-Klient-Beziehung stattfindet.

Manche Fälle sind kurz und knackig, andere länger und herausforderner, das heißt aber nicht, dass ein Coach einem herausfordernden Fall oder Klienten nicht gewachsen ist. Hier eignet sich die Supervision/Intervision insbesondere.

Wenn Du mit Methoden wie z.B. der Lebenslinie, dem Inneren Kind, Familienaufstellungen oder sonstigen tiefgreifenden Methoden arbeitest, hilft die Supervision auch, um keine losen Fäden (v.a. aufgerüttelte Themen) zu hinterlassen.

So sieht Deine Supervision aus

Deine persönliche Supervision

1. Du fragst einen Supervisionstermin an und schilderst kurz worum es in der Supervision gehen wird.

2. Du triffst Dich mit Deinem Supervisor persönlich oder in einem virtuellen Raum für 30 Minuten.

3. Du berichtest von Deinem Fall und über Deine Bedenken.

4. Der Supervisor stellt Rückfragen und nimmt Stellung, teilt Auffälligkeiten zum Fall und/oder zu Dir.

5. Es kommt zu einem Dialog und möglichen Next-Steps.

6. Auf Wunsch kann die Supervision auf 50 Minuten verlängert werden (+35€).

Deine verkürzte Supervision

1. Du nimmst Kontakt auf und schilderst in einer maximal 5 minütigen Sprachnachricht Deinen Fall, Deine Bedenken und Deine konkrete Frage.

2. Der Supervisor antwortet in einer 10 minütigen Sprachnachricht auf Deine Anfrage, zeigt Dir andere Perspektiven auf, nennt seine Bedenken und bringe Beispiele aus der Praxis. Zum Schluss zählt er Dir mögliche Next-Steps auf.

3. Wenn möglich schickt er Dir noch relevante Literatur oder Links zu Deinem Thema.

4. Sollte das nicht reichen, kannst Du auf die persönliche Supervision upgraden und bekommst 10€ gutgeschrieben.

Our Prices

Klassische Supervision

In-Person Sessions

live via Skype, Zoom oder in Hamburg vor Ort

ab € 45
  • 30 Minuten
  • Online Sessions
  • Auf Anfrage persönliches Treffen

Verkürzte Supervision

Digital

über das Smartphone via Sprachnotiz

ab € 25
  • 10 Minuten Sprachnotiz
  • innerhalb 48 Stunden
  • Ergänzung durch Literatur